Liebe Siebenklang-Freunde,

leider haben sich unsere Hoffnungen auf einen Kultur-Neustart im Mai aktuell nicht erfüllt.

Bund und Länder debattieren über die Notbremse – über Öffnungsszenarien bei fallenden Inzidenzen wurde aber nicht einmal im Ansatz diskutiert. Es ist daher weiterhin in absehbarer Zeit keine Veranstaltung „mit Unterhaltungscharakter“ (wie es das Land so bezeichnender Weise formuliert) möglich.

Das geplante Siebenklang-Konzert »3 Birds« mit Meret Becker, Lulu Hacke und Monika Hansen am 15. Mai muss daher auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Wir haben mit dem Management von Meret Becker verschiedene Varianten der Verlegung durchgespielt. Zahlreiche Drehtermine im Sommer und Herbst lassen einen neuen Termin in 2021 leider nicht zu.
Wir haben uns daher verständigt, die Veranstaltung exakt um ein Jahr auf den 15. Mai 2022 zu verlegen. Die Tickets behalten für den neuen Termin ihre Gültigkeit.

Der geplante Siebenklang-Auftakt am 8. Mai mit Florian Paul und der Kapelle der letzten Hoffnung muss ebenfalls auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Wir sind gegenwärtig im Gespräch mit der Stadt Bernau über ein mehrtägiges Open-Air im Stadtpark Bernau im Sommer diesen Jahres. Im Zeitraum August-September 2021 wollen wir auf einem speziell hergerichteten Areal mehrere Konzerte veranstalten und nachholen.

 

Bereits im Vorjahr konnten wir auf diesem Wege die Siebenklang-Konzerte zum Großteil retten und in einem attraktiv illuminierten Stadtpark beeindruckend umsetzen.

Die Band um  Sänger Florian Paul hat bereits zugesagt, das Mai-Konzert im Sommer nachzuholen. Sobald der Zeitraum abgestimmt ist, informieren wir Sie zeitnah über den neuen Termin.

Wir bitten Sie um Verständnis, aber natürlich lassen uns die aktuellen Entwicklungen keine andere Wahl. Sollten Sie den neuen Termin nicht wahrnehmen können, besteht die Möglichkeit der Ticketrückgabe.

Zu den für Ende Mai und Juni geplanten Veranstaltungen können wir aktuell noch keine Aussage treffen. So lange hier die Hoffnung lebt, halten wir an den langfristig geplanten Terminen fest.

Wir lassen uns Mut und Zuversicht nicht nehmen und glauben nach wie vor an unser diesjähriges Motto für die kommenden Siebenklang-Festspiele – „Im Aufwind“.

„Es ist schön, sich im Aufwind zu wiegen, es ist gut, nicht alleine zu fliegen, es ist klar, dass Steigen schon viel ist, es ist wahr, dass der Weg das Ziel ist.“
(Robert Gernhardt)

In diesem Sinne, seien Sie herzlich gegrüßt, bleiben Sie unbeirrbar und gesund!
Ihr Siebenklang-Team

Unser Progamm 2021

Wird in den Sommer verschoben.

Florian Paul & die
Kapelle der letzten Hoffnung
Chanson-Pop

„Sehen Sie den Zirkus der Sehnsucht heut Nacht, den traurigen Clown, den Dompteur. Den Affen der brav seine Kunststückchen macht, den einsamen, blinden Jongleur.“ (Lyrics -Der Zirkus)
Florian Paul und die Kapelle der letzten Hoffnung erzählen ihre Geschichten in starken, einprägsamen Bildern, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Vielleicht weil drei der fünf Bandmitglieder auch Filmmusik schreiben, beschwören ihre Songs vergessene Orte, romantische Szenen und spannende Figuren herauf. Sie feiern mit dem Publikum das Wiedersehen mit der eigenen Erinnerung. Irgendwo zwischen Nostalgie und Neugier, zwischen Walzer und Punkrock, zwischen Pop und Chanson, finden sich Lieder über die Angst vor der Einsamkeit, über Reue, Eifersucht und den Trost der Erinnerung.Manchmal wütend, manchmal laut, oft melancholisch, meistens über die Liebe, aber immer irgendwie anders. Wie eine Nacht im Montmartre, dunkel, grell, laut, verträumt, schmutzig -aber wunderschön. Immer unterwegs auf den Spuren der blauen Katze.

VERLEGT:
Sonntag, 15. Mai 2022
19.30 Uhr
Bürgersaal im
Neuen Rathaus Bernau

Meret Becker, Lulu Hacke, Monika Hansen
3 BIRDS – eine Federlesung

Bird ist Englisch und heißt Vogel. What else is new. Aber Bird ist im Englischen auch die Bezeichnung für Frauen und Mädchen. Ist ein Mädchen, das eine Meise hat, also schon eine Tautologie?
Es gibt Paradiesvögel, komische Vögel, Unglücksraben, Hochzeitstauben und den von den Beatles besungenen Blackbird – ein schwarzes Mädchen also, das sich trotz gebrochener Flügel frei fliegt. Drei Generationen Frauen einer Künstlerfamilie finden sich zusammen zum Federlesen, mal amüsant, mal ernst, mal melancholisch.
Mit Texten, gesprochen, gesungen oder drauf gepfiffen. Eine Collage, eine Hommage um Vögel und um Vögel herum. Schauspielerin Meret Becker (Kommissarin im Berliner Tatort) mit ihrer Mutter, der Schauspielerin Monika Hansen und Tochter Lulu (Musikerin).
Tochter, Mutter und Oma. Oder Enkelin, Tochter und Mutter. Oder Tochter, Tochter und Mutter. Oder Tochter, Tochter und Tochter … 3 BIRDS.

Meret Becker entzieht sich der bequemen Einordnung: Schauspielerin, Komponistin, Sängerin, Performing Artist, Produzentin. Sie hat vier Musikalben mit Eigenkompositionen herausgebracht, gab nationale und internationale Konzerte, produzierte und inszenierte Musikprogramme, und wirkte parallel dazu bei Bühnenproduktionen und vielen Kinofilmen mit. Sie Arbeitete unter anderem mit Dominik Graf, Doris Dörrie, Sönke Wortmann, Margarethe von Trotta, Caroline Link, Helmut Dietl, Dani Levy, Ars Vitalis, Einstürzende Neubauten, Kent Nagano, Pina Bausch, Claus Peymann, David Wnent, Ralf Schmerberg, Vanessa Jopp, Oskar Roehler und Steven Spielberg und wurde dafür mit dem Adolf-Grimme-Preis, dem Bayerischen Filmpreis, der Goldenen Kamera und dem Filmband in Gold (jetzt Lola) ausgezeichnet.

Monika Hansen lernte an der Freien Volksbühne Berlin ihren späteren Ehemann Otto Sander kennen. Ihre Kinder Ben und Meret Becker sind gefragte Darsteller auf der Bühne und im Film. Monika Hansen spilte außerdem am Renaissance-Theater Berlin und am Staatstheater Kassel. Im Kino sah man sie unter anderem in Filmen von Margarethe von Trotta, Rosa von Praunheim, Lars Kraume und Wim Wenders sowie in diversen TV-Produktionen.

Lulu Snunit Amanita Hacke komponiert und singt derzeit unter dem Namen Lusah.

Samstag, 29. Mai 2021, 20.30 Uhr
Stadtpark Bernau – Open Air

Songs im Stadtpark
MILOW »Live«

Was 2007 mit Hits wie ›You Don´t Know‹ oder seiner Akustik Coverversion von 50 Cents ›Ayo Technology‹ begann, ist längst zur internationalen Erfolgsgeschichte geworden – sechs veröffentlichten Studioalben, zahllosen Auszeichnungen, ausverkauften Tourneen und rund 200 Millionen globale Streams sprechen für sich. Jedes seiner neuen Lieder unterzieht Milow dem intensiven Live-Dialog mit seinen Fans, bevor er sich entscheidet, den Song zu veröffentlichen. 2019 hat er bei ›Sing Meinen Song‹ das deutsche TV Publikum verzaubert. Der belgische Sänger, Songwriter und Gitarrist Jonathan Vandenbroeck mit dem Künstlernamen Milow überzeugt mit charismatischer Stimme, seiner höchst einprägsamen Melodieführung und seinem Gespür für Arrangements. Seine erste Singles ›You Don´t Know‹, und ›Ayo Technology‹ wurden mit Gold- und Platinauszeichnungen sprichwörtlich überhäuft wie auch die Hits ›You And Me‹ und ›Little In The Middle‹. Vor allem bei den Live-Konzerten blüht Milow derart auf, dass selbst das TV Publikum von ›Sing Meinen Song‹ am Bildschirm Zeuge wurde, welch ungeheure Kraft der ansonsten sehr zurückhaltende Belgier nur mit seiner Stimme und seiner Gitarre entfachen kann!

Sonntag, 13. Juni 2021, 20.30 Uhr
Open Air im Alten Gaswerk Bernau
Weinbergstraße 3

Folk, Pop & Rock
am Gaskessel
Ljodahått (NOR)

Es ist ein verwegener Haufen, der da die Bühne betritt. Als wäre er geradewegs dem verwunschenen Zwielicht endloser skandinavischer Wälder entstiegen. Schwarzgewandete Gestalten mit Bowler Hat. Sieben Herren insgesamt, die zu ihren Instrumenten greifen, um die Literatur Norwegens musikalisch zum Leben zu erwecken.
Ljodahått, so nennt sich das Kollektiv um den Norweger Magne Håvard Brekke. Musiker, Schauspieler und Komponisten aus halb Europa, die alte wie zeitgenössische norwegische Gedichte vertont haben, von der Edda und Henrik Ibsen bis zu Tarjei Vesaas und Olav H. Hauge.
Brekke studierte Schauspiel, damals noch in Ost-Berlin, war Mitglied der Berliner Volksbühne und hat mit Regiegrößen wie Castorf, Gotscheff und Marthaler zusammengearbeitet. Und irgendwann begann er zu sammeln. Die Lyrik seines Heimatlandes. Traditionelle und moderne norwegische Gedichte, die er laut rezitierte und in verschiedene Sprachen übersetzte. Dabei sei ihm klar geworden, so Brekke, daß „norwegisch einfach eine wahnsinnig musikalische Sprache sei.“ Die Gründung von Ljodahått sei dann nur folgerichtig gewesen.
Ljodahått zeichnen sich durch eine ebenso originelle wie eigentümliche Mischung unterschiedlicher Musikstile aus. Nordische Liedformen treffen auf Folk, Jazz und Rock. Der Bandname ist gut gewählt. Denn das norwegische Wort Ljodahått steht zum einen für ein altes nordisches Versmaß, läßt sich zum anderen aber auch mit „Gesang der Trolle“ übersetzen. So hat die Musik von Ljodahått etwas Lyrisch-Schönes, manchmal gar Märchenhaftes, um im nächsten Augenblick dann ins Raue zu kippen, wild und ungehobelt zu werden.
Bei Ljodahått wird ausnahmslos auf norwegisch gesungen. Doch auch vor internationalem Publikum spielt das schon nach wenigen Liedern keine Rolle mehr. Kurze Moderationen und an die Rückwand geworfene Projektionen in der jeweiligen Landessprache helfen dabei, die Texte zu verstehen. Vor allem aber ist es die Musik, die die Zuhörer in die Geschichten und die Poesie Norwegens geradezu hineintaucht.
Publikum und Presse sind begeistert. Ein britischer Journalist beschrieb anlässlich des Edinburgh Festivals Ljodahåtts Musik als „eine Mischung aus Arcade Fire und Leonard Cohen.“ Die Osloer Tageszeitung Dagbladet stellte in einer Konzertkritik fest: „So würde es klingen, würde Tom Waits auf norwegisch singen.“ Und Le Figaro aus Paris schrieb: „… poetisch, vibrierend und voller Energie“.
Gerne folgt und lauscht man jedenfalls den Klängen von Ljodahått. Und dieser Sprache, die so ­archaisch und fremdartig und gleichzeitig wundersam vertraut klingt. Vielleicht, so Rainer Süßmilch, deutsches Bandmitglied von Ljodahått, lägen gerade da der Zauber und die Faszination der Band. Denn egal, wo ­Ljodahått bisher aufgetreten sei, ob in Norwegen oder Deutschland, in Frankreich, England oder Indien, Sprachbarrieren habe es noch nie gegeben. Irgendwann, so Süßmilch, springe der Funke einfach über. Überall. Und jedes Mal.

Verlegte Veranstaltungen aus 2020

Sonntag, 30. Mai 2021, 18.00 Uhr
Classic-Open-Air im Stadtpark Bernau

Die Kreutzersonate
Sebastian Koch – Rezitation
Anna Buchberger – Klavier
Erik Schumann – Violine

Die Veranstaltung „Die Kreutzersonate“ mit Sebastian Koch – Rezitation, Anna Buchberger – Klavier und Erik Schumann – Violine wurde aus dem Jahr 2020 in das Jahr 2021 verschoben und wird als Classic-Open-Air mit viel Platz, frischer Luft und einer großen Video-Wand sowie perfekter Soundanlage eindrucksvoll in Szene gesetzt. 
Im vergangenen September wurde am selben Ort auch die musikalische Lesung mit Sky du Mont ein großartiges Erlebnis für die Sinne.

Liebe, Eifersucht, Mord und die Macht der Musik – das sind die großen Themen der Siebenklang-Auftaktveranstaltung im schönen Waterstradt-Saal auf dem Bauhausgelände Bernau – gelesen von einem der besten Schauspieler Deutschlands.
Ein Mann begeht einen Mord aus Eifersucht, weil seine Frau mit einem Geiger Ludwig van Beethovens „Kreutzersonate“ musiziert. Die gleichnamige psychologisch dichte Erzählung geht auf eine wahre Begebenheit zurück und stammt aus der Feder des russischen Dichters Leo Tolstoj. Tolstoi schrieb sie 1889 und seit ihrer Veröffentlichung gilt sie als eines der umstrittensten Werke der Literaturgeschichte: Während einer Eisenbahnfahrt beschreibt der Ich-Erzähler einem Mitreisenden sein Eheschicksal. Seine Äußerungen über das Zusammenleben der Geschlechter, über das Weibliche im Allgemeinen und insbesondere über seine Frau, die er ermordet hat, sind von brutaler Offenheit. Da es sich um ein Verbrechen aus Leidenschaft handelte, hatte das Gericht ihm mildernde Umstände zugesprochen.
Sebastian Koch – einer der international erfolgreichsten deutschen Schauspieler seiner Generation, nicht zuletzt für seine Hauptrolle im Oscar-prämierten Film „Das Leben der Anderen“ mit Preisen überhäuft – lässt die irritierende Geschichte des innerlich zerrissenen Mannes, den die Eifersucht zu dieser unfassbaren Tat treibt, lebendig werden. Koch besticht in zahlreichen internationalen Produktionen neben Stars wie Tom Hanks, Klaus Maria Brandauer und Diane Kruger.
Musikalisch eingerahmt wird die Lesung – natürlich – von Beethovens „Kreutzersonate“ op. 47, die der Komponist einst dem französischen Violinvirtuosen Rodolphe Kreutzer widmete. Am 25. April werden die Pianistin Anna Buchberger und der Geiger Erik Schumann zu hören sein.
Anna Buchberger debütierte bereits mit sieben Jahren im Herkulessaal München. Sie ist auch Preisträgerin internationaler Wettbewerbe wie „International Piano Competition Ettlingen“, „International Concertino Praga“ oder „Prix Amadéo International“. Sie konzertierte u. a. in der Tonhalle Zürich, der Philharmonie Gasteig München, beim Kissinger Sommer oder im Festspielhaus Baden-Baden.
Erik Schumann, 1982 als Sohn deutsch / rumänisch-japanischer Eltern in Köln geboren, konzertiert regelmäßig mit namhaften Orchestern in Europa, Asien und den USA, darunter sind das NDR Sinfonieorchester Hamburg / Hannover, das Gewandhausorchester Leipzig, die Düsseldorfer Symphoniker, die Kammerorchester von Wien und Zürich, das Tonhalle Orchester Zürich, Orchestre de Paris, Orchestre National de France, die Sinfonia Varsovia, das Tschechische Nationale Symphonieorchester, Kyoto Symphony Orchestra sowie das Chicago Symphony Orchestra und das National Symphony Orchestra Washington. Dabei arbeitet er mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Gianandrea Noseda, Jiri Belohlavek und Vassily Sinaisky zusammen.

Sonntag, 27. Juni 2021, 17 Uhr
OPEN AIR, Waldkirche am Mechesee, Bernau-Lobetal

Anne Folger, Selbstläufer

Bevor für Ulrich Tukur und seine Rhythmus Boys auf der Bühne kein Halten sein wird, kommt eine junge Dame zu Wort und Spiel: Anne Folger, Pianistin, Sängerin und Entertainerin, eine der beiden „Queens of Piano“ und als solche schon einmal bei Siebenklang zu Gast, präsentiert zum Auftakt des vergnüglichen Abends einen Teil ihrer Solo-Show „Selbstläufer“.
Parole? Selbst laufen! Nach vorn, mit Schwung und schräg. Werktreue war gestern. Anne verbindet klassische Hochkultur und scharfzüngige Kleinkunst. In ihrer Musik und ihren Texten erzählt sie von der Verwandtschaft zwischen den Beatles und Bach; Debussy, der in Fernost mit Apple fusioniert; vom missachteten Klavierhocker, der ein Solo gibt; von Youtube-Bloggerin Doremi, die in ihren Tutorials erklärt, wie sie sich die Lider mit Beethoven schminkt; von Verdis posthumen Protest gegen Aida, das Kreuzfahrtimperium; von Schlagertexten mit versteckten Krankheitsbotschaften und ICE-Fahrten mit schlechtem Empfang und und und!!!

Sonntag, 27. Juni 2021, 18 Uhr
OPEN AIR, Waldkirche am Mechesee, Bernau-Lobetal

Ulrich Tukur & die
Rhythmus Boys
Rhythmus in Dosen –
Das Jubiläumsprogramm!

„Rhythmus in Dosen“ heißt das nach einem Foxtrott aus dem Jahr 1942 benannte virologische Spezialprogramm, das Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys ihrem Publikum erstmalig im Pandemie-Jahr 2020 und auch in den Jahren 2021 & 2022 weiterhin vorstellen. Der musikalische Büchsenöffner enthüllt dabei bewährte und immer wieder gern gehörte Stücke wie „Opus One“, „Sie will nicht Blumen und nicht Schokolade“, „Am Steinhuder Meer“ oder „In The Mood“, aber auch noch nie gehörte Novitäten in mitreißenden Arrangements wie „Anything Goes“, „Tuxedo Junction“, „Goody Goody“ und „Between The Devil And The Deep Blue Sea“. In eleganten, kackbraunen Anzügen und wohl dosierter Lautstärke, mit spritzigem Rhythmus und in vollkommener Harmonie präsentieren sich dabei wieder einmal der schöne Ulrich Tukur am Schachtelklavier, der klapperdürre Günter Märtens am Büchsenbass, der klebrige Ulrich Mayer an der Blechklampfe, sowie der winzige Karl-Friedrich Mews an den Raviolidosen.

Besetzung:
Ulrich Tukur – Gesang, Klavier, Akkordeon
Ulrich Mayer – Gitarre, Gesang
Günter Märtens – Kontrabaß, Gesang
Kalle Mews – Schlagzeug, Gesang

Tickets

Wir danken allen Sponsoren und Förderern des Siebenklang Festivals.

Adler Apotheke Bernau e.K., Barnimer MittelstandsHaus, BESCO Berliner Steincontor GmbH, Buchhandlung Schatzinsel, Herr Dr. Tom Fischer, Gierth & Herklotz oHG Bau- und Industriebedarf, Hübler Invest GbR, Notarin Ellen Pompoes, Herr Dipl. med. T. Ruhnke und Frau R. Wiegmann-Ruhnke, Orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. med. J. Böhm und Dr. med. I. Schumacher, Unternehmerverband Barnim e. V.

Ansgar Pflege- und Wohnstift GmbH, Bären Apotheke, Brillenstudio Reusner,  Frau Dr. med. L. Duhn, Frau Neugebauer und Herr Will, Frau Dr. Ch. Gälke, Frau U. Haase und Herr J. Haase, Pelikan Apotheke Bernau, Frau Dr. S. Redlin und Herr Dr. M. Redlin, Vermessungsbüro Dipl. Ing. L. Bohnebuck

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, den Landkreis Barnim und die Stadt Bernau bei Berlin

Veranstalter: Kulturreich Barnim e.V. | Ausrichter: Agentur Public