Liebe Freunde und Förderer,

„Jegliches hat seine Zeit“, unser Siebenklangmotto für das Jahr 2018, ist uns durch den wunderbaren Song „Wenn ein Mensch lebt“ zugefallen. Ulrich Plenzdorf hat ihn geschrieben. Er hatte sich beim Texten vom „Hohelied Salomo“ inspirieren lassen, das die Liebe und die Schönheit feiert.
Der Song ist längst Kult und wurde von namhaften Sängern wie Heinz Rudolf Kunze oder Clueso in eigenen schönen Versionen aufgenommen. Beim ersten Siebenklangkonzert im Ofenhaus werden wir ihn in der unendlich zarten und zerbrechlichen Interpretation von Jasmin Tabatabai hören.
Poesie in enger – ja engster Verbindung zur Musik sollte für die Auswahl des Programms der 12. Musikfestspiele Siebenklang bestimmend sein.
Neben der Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tabatabai haben wir dafür weitere bekannte Schauspieler eingeladen, die uns mit ihren Stimmen verführen und begeistern werden: Tom Schilling und Peter Lohmeyer zum Beispiel oder Christian Redl.
Neue Seiten an Ihren alten Dichtern werden Sie entdecken, wenn Sie den „Club der toten Dichter“ mit seinen Interpretationen von Gedichten von Rilke, Heine, Bukowski und Busch hören oder wenn Sie Bekanntschaft mit Bobo und Herzfeld und ihrem Goethe-Programm machen. Sie alle haben für die alten Texte neue, berührende Melodien gefunden. Was die nächste Generation an Liedermachern bewegt, wie sie ihre Weltsicht in Poesie fassen und klingen lassen, werden Sie beim großen Liederabend in der Waldkirche Lobetal erleben. Voll Spannung erwarten wir die Begegnung der jungen Künstler Alin Coen und Max Prosa mit den gestandenen Barden Heinz Rudolf Kunze und Norbert Leisegang.

Freuen Sie sich auf sieben besondere Konzerte mit hervorragenden Künstlern an zuweilen magischen Orten, wie dem Alten Speicher in Hobrechtsfelde, dem Wasserturm oder der wundervollen Waldkirche in Lobetal. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen der Programmvorstellung.

Jegliches hat seine Zeit – Ihr Siebenklang-Team

Jasmin Tabatabai und David Klein Quartett – 14. April 2018, 20 Uhr – Ofenhaus Bernau im Alten Gaswerk

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Selten zeigten sich Hörer, Presse und Fachleute so einig: Das 2011 erschienene Liederalbum „Eine Frau“, auf dem sich die Schauspielerin, Sängerin und Autorin Jasmin Tabatabai zum ersten Mal in einem von dem Schweizer Saxofonisten, Komponisten und Arrangeur David Klein maßgeschneiderten Jazzgewand präsentierte, war eine Offenbarung. Die „Süddeutsche Zeitung“ nannte Tabatabai in einem Atemzug mit Marlene Dietrich und Hildegard Knef, beim „Echo Jazz“ wurde die Jazz-Newcomerin 2012 als beste nationale Sängerin ausgezeichnet.

Fünf Jahre und an die hundert Konzerte später ist aus der prickelnden Affäre zwischen Jasmin Tabatabai und dem Jazz eindeutig mehr geworden. „Das ist jetzt eine sehr ernsthafte Liebesbeziehung“, sagt die Sängerin, „man kann sich ungeschminkt zeigen und muss keine Angst davor haben, dass der andere sofort wieder abhaut.“ Dieses liebevolle Vertrauen ist in jedem Takt, in jedem Atemzug auf dem neuen Album „Was sagt man zu den Menschen, wenn man traurig ist“ zu hören, dem zweiten gemeinsamen Tonträger von Tabatabai und ihrem kongenialen Musikpartner David Klein. Noch vielschichtiger und mutiger als beim Erstling ist die von Klein vorgenommene Stückauswahl, die diesmal einen Bogen von den 30er Jahren und Kurt Weill über Jasmin Tabatabais englische Rock-Hymnen aus den 90ern bis hin zum französischen Chanson und einem persischen Folk-Song schlägt. Das ist die perfekte Grundlage für Jasmin Tabatabais höchst differenzierte Vortragskunst, mit der sie jede auch noch so versteckte Bedeutungsnuance den Texten entlockt und wachküsst.

Club der Toten Dichter mit Peter Lohmeyer, Katharina Frank, Dirk Zöllner, Dirk Darmstaedter –
28. April 2018, 20 Uhr – Audimax am Bauhaus Ensemble Bernau

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Fünf Schriftsteller, zehn Jahre Club der toten Dichter. Das veranlasste Reinhardt Repkes „Club der Toten Dichter“ zu etwas, das er bisher noch nie gemacht hat (und eigentlich auch nie machen wollte): das Konzert mit dem Besten vom Besten.

Mit dabei sind Heinrich Heine, Wilhelm Busch, Rainer Maria Rilke, Friedrich Schiller und Charles Bukowski mit ihren Gedichten, und dazu mit ihren Stimmen Dirk Zöllner von den Zöllnern, Katharina Franck von den Rainbirds, Dirk Darmstaedter von den Jeremy Days, Peter Lohmeyer – und natürlich die großartige Club-Band selbst. Also alle, bis auf Norbert Leisegang, der gerne dabei wäre, aber durch ein Engagement mit Keimzeit verhindert ist. (Aber dafür ist er ja beim Lieder-Open-Air in der Lobetaler Waldbühne mit dem Keimzeit Akustik Quintett am 26.5. dabei!)

Das wird ein ganz großes Fest für alle CdtD-Fans und natürlich für alle die, die Erstbesucher beim Club sind. Für diese herrliche Aufführung ist eine Theateratmosphäre, wie sie das Audimax bietet, gerade richtig.

 

CdtD das sind: Reinhardt Repke, Gesang, Gitarren, Banjo, Chor; Tim Lorenz, Schlagzeug, Perkussion; Andreas Sperling, Keyboards, Chor; Markus Runzheimer, Bass, Chor und die Gäste: Dirk Darmstaedter, Katharina Franck, Peter Lohmeyer und Dirk Zöllner

Zielort: Hannes Meyer Campus
> Zufahrt über Kreisverkehr in der Wandlitzer Chaussee in die Hans-Wittwer-Straße

Christian Redl – 5. Mai 2018, 20 Uhr / 22.30 Uhr – Alter Speicher Hobrechtsfelde in Panketal

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Tisch, Mikro, Stuhl. Mehr braucht einer wie Christian Redl nicht, um das zu erzeugen, was laut Alfred Hitchcock „Suspense“ ausmacht. Der Schauspieler Christian Redl hat immer wieder Schurken verkörpert – kein Wunder bei diesem Blick. Redl, dessen Gesicht man zurzeit mit dem wortkargen TV Kommissar Krüger im „Spreewaldkrimi“ verbindet, wird Geschichten aus dem Magazin „Stern Crime“, das der „Stern“ seit 2015 auf den Markt bringt, lesen. Im Speicher in Hobrechtsfelde werden daraus fesselnde 95 Minuten. Das sind gut aufgeschriebene Geschichten, in denen es nicht um kriminalistische Erfolge geht, sondern um die Lebenslügen, Eigenheiten und Motive von Menschen, die Grenzen überschreiten.
Redl liest behutsam und eindringlich, ohne künstliche Aufregung. Er lässt den Sätzen Raum. Mit leiser Stimme lässt Redl die ganze Absurdität eines Gewaltverbrechens in den Raum strömen: Die heimwerkerischen Vertuschungsversuche der Täterin; die Verzweiflung eines jungen Mannes, der seine große Liebe tötet, weil er nicht weiß, wie er sie halten kann; die Blindheit, mit der Freunde die nahende Katastrophe ausblenden. (Hamburger Abendblatt). „Das Böse lauert in uns allen“ sagt Redl. Das ist doch eine Aussage über die es nachzudenken lohnt.
Für dieses einzigartige Leseschauspiel unternimmt Siebenklang einen Ausflug ins Umland und gastiert im alten Kornspeicher des Gutes Hobrechtsfelde. Die Atmosphäre des alten, von den Spuren der Zeit gezeichneten Gemäuers, erscheint wie gemacht für die Betrachtung menschlicher Abgründe. In Verbindung mit der Stimme Redls und eingespielter Klänge wird die Luft im Trichter des Speichers vor Spannung knistern …

Die erste Veranstaltung ist ausverkauft! Eine zweite  “Mitternachtslesung” gibt es um 22.30 Uhr!

Tom Schilling & The Jazz Kids – 12. Mai 2018, 20 Uhr – Stadthalle am Bernauer Steintor

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Es wird nicht mehr viel länger nur einem kleinen Kreis bekannt sein, dass der Berliner Schauspieler Tom Schilling tatsächlich schon seit vielen Jahren seine eigenen Lieder komponiert und schreibt. Doch es bedurfte erst der Bekanntschaft mit den „Jazz Kids“ (einer Gruppe musikalischer Überflieger, die mehr oder weniger extra vom Regisseur des Films „Oh Boy“ Jan-Ole Gerster für dessen Soundtrack zusammen gewürfelt wurden, nur um dann folgerichtig den Deutschen Filmpreis für die beste Filmmusik zu gewinnen), um mit eben diesen Liedern ans Licht der Öffentlichkeit zu treten und ihr Debüt-Album „Vilnius“ zu kreieren. Weder spielen sie Jazz, noch sind sie Kids, sondern eher sehr kompetente Musiker und ein multitalentierter Schauspieler, der klassische Moritaten und Lieder vom Abgrund, aber auch die Tradition des Deutschen Chanson wieder aufleben lässt. Von Kurt Weill zu Hildegard Knef, von Tom Waits zu Nick Cave führt eine geradezu direkte Linie zu Tom Schilling & The Jazz Kids.

Alle Titel auf dem jetzt anstehenden Debüt-Album wurden von Tom Schilling geschrieben und mit dem Produzenten Moses Schneider (Beatsteaks, Tocotronic, Fehlfarben, AnnenMayKantereit) und den Jazz Kids in den Hansa Studios arrangiert und aufgenommen. Eine Ausnahme bildet der Song „Kinder“. Schilling hat den 1976 von Bettina Wegner geschriebenen Titel (Sind so kleine Hände) sehr anrührend neu interpretiert.

Das Programm, das Tom Schilling mit seiner Band auf die Siebenklangbühne bringt, wird sich an die CD-Produktion anlehnen und diese nachdenklichen, inspirierenden Songs dem Bernauer Publikum vorstellen.

Lange Nacht der Lieder – 26. Mai 2018, 18-23 Uhr – Open Air in der Waldkirche am Mechesee

Max Prosa

Alin Coen

Keimzeit Akustik Quintett

Heinz Rudolf Kunze

Längst sind die Open-Air Veranstaltungen in der Waldkirche Lobetal kein Geheimtipp mehr. Bereits zum 9. Mal wird Siebenklang an diesem wunderbaren Friedensort mit einem besonderen Programm zu Gast sein. An einem lauen Sommerabend im wunderschönen Monat Mai erklingen unter freiem Himmel bekannte Lieder und neue Songs. „Alte Hasen“, die längst in der Musikwelt angekommen sind, treffen auf sogenannte Newcomer, Neuentdeckungen mit großen Stimmen und sensiblen Inhalten, die unbedingt gehört werden müssen. Den Auftakt für dieses kleine Liederfestival wird der hochbegabte junge Berliner Sänger und Texter Max Prosa machen. Nie hatte dieser junge Mann mit dem treffenden Namen bisher Probleme, seine Gedanken und Beobachtungen zu Papier zu bringen. Prosa hätte einfach ein Dichter werden können, aber er hatte mehr im Sinn: Seine Poesie mithilfe von Musik in einen neuen Kontext zu überführen und so ein großes organisches Ganzes zu erschaffen. Wie sagt er selbst so schön: „Mir geht es nicht unbedingt darum, etwas zu sagen, was noch nie gesagt wurde. Sondern ich will das, was bereits gesagt wurde, so formulieren, dass es gefühlt wird.”
Was für ein herrlicher Anspruch und wie gern lassen sich die Veranstalter bei allen Planungen von seinem Motto „Die Phantasie wird siegen“ beflügeln.
Dieser grandiosen und kraftvollen Einstimmung folgt der Auftritt der Sängerin Alin Coen. Seit 2010 ist diese junge Frau, als Tochter einer deutschen Ärztin und eines mexikanischen Künstlers zweisprachig aufgewachsen, eine ganz wichtige Stimme in der Singer-Songwriter-Landschaft dieses Landes. „Das ist eine Stimme, in deren poetischer Intensität man sich verlieren kann.“ schreibt der Weser-Kurier oder die Badische Zeitung bemerkt: „Alin Coen ist vielleicht der charmanteste Tupfer der neuen deutschen Innerlichkeit in der Musik“.
Mit einem „alten Hasen“ der Szene wird das fulminante Programmkonzept fortgesetzt. Die Veranstalter freuen sich sehr auf eine erneute Begegnung mit dem fantas-tischen Sänger, Texter, Pianisten, Gitarristen, dem kühnen Beobachter, klugen Denker, kritischen Zeitgenossen Heinz Rudolf Kunze, der mit einer Fülle von Liedern aus über 30 Jahren „Kunzeliederschöpfungsgeschichte“ aufwarten wird.
Am Ende des Programms, wenn am immer dunkler werdenden Abendhimmel die ersten Sterne funkeln, betritt der beliebte Sänger Norbert Leisegang mit seinem Keimzeit Akustik Quintett die Waldkirchenbühne. Sie spielen Songs aus dem aktuellen Album „Albertine“, das den Namen der weiblichen Hauptfigur aus Marcel Prousts Romanzyklus »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« trägt – und natürlich eine Auswahl an Keimzeit-Klassikern. Ein Großteil der Band spielt mittlerweile schon seit 2010 zusammen. Der Sound ist in der Klangwelt der 1960er und 70er Jahre verwurzelt.
Alles ist handgemacht und auf dialektische Art modern-anachronistisch. „Unser Sound darf gefällig sein, muss er aber nicht. Wir machen Popmusik ohne uns zu verbiegen“, erläutert Leisegang sein musikalisches Credo. Ob mit „Kling Klang“ nach Feuerland, auf einem Schiff nach Singapur oder von der Waldkirche direkt auf einem Esel ins All. Das wird ein Fest – für die ganze Familie!

Pianotopia & Kurt Laurenz Theinert – 31. Mai 2018, 19.30 Uhr / 22 Uhr – Wasserturm Bernau

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Pianotopia erschafft eine faszinierende Perspektive auf die klassische Klaviermusik. Werke von Debussy, Chopin, Ravel, Mozart und Bach dienen als Ausgangspunkt für das musikalische Experimentieren und werden zu einer Melange aus klassischem Impressionismus, virtuosen Zwiegesprächen und spannenden elektronischen Sounds. Klänge aus dem Innenleben einer Kirchenorgel kontrastieren mit großen klassischen Kompositionen, elektromagnetische Wellen mit packenden Jazz-Improvisationen. Eine Kombination, die den unerschöpflichen und hochaktuellen Reichtum der alten Werke ebenso hörbar macht wie die grenzenlose Welt des Jazz. Das wird eine sehr emotionale Reise in die neue Welt des alten Klangs. Mit der Musik in den Dialog tritt die Lichtkunst von Kurt Laurenz Theinert, der die alten Mauern des Wasserturms mit seinem Visual Piano in Szene setzt. Mit Licht und Projektion wird er im Zusammenklang mit der Musik Poesie sichtbar machen und Klänge im Raum visualisieren. Im Wasserturm erwartet die Besucher eine ganz neue Seh- und Hörerfahrung.

Chris Geisler: piano | Kurt Holzkämper: bass + elektronik Kurt Laurenz Theinert: visual piano

Das Konzert um 19.30 Uhr ist ausverkauft. Für 22 Uhr haben wir auf Grund der großen Nachfrage eine 2. Aufführung geplant.

Bobo & Herzfeld »Freudvoll und Leidvoll« – 2. Juni 2018, 19.30 Uhr – Marstall auf dem Ritter-Gut Börnicke

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Für ihr erstes Album »Lieder von Liebe und Tod« bekamen Bobo & Herzfeld 2008 den Weltmusikpreis RUTH. Ein Programm, das auch in dem vielfach preisgekrönten Dokumentarfilm „Sound of Heimat“ (2012) vorgestellt wurde.
Mit ihrem Album „Liederseelen“ wandelten Bobo & Herzfeld weiter auf den Pfaden deutscher Dichtung. Bobo trägt diese großartigen Texte aus der Zeit der Romantik auf den Flügeln ihres klaren und kraftvollen Gesanges in die heutige Zeit.

Der Multiinstrumentalist Sebastian Herzfeld orchestriert mit präpariertem Klavier, Harmonium, Bass und Metallinstrumenten einen magischen Soundtrack zu diesen Liederseelen. Dieses Programm durfte das treue Siebenklangpublikum bereits erleben. Und weil das so schön war und so eindrücklich von eben diesem geschätzt und bedankt wurde, soll schon für 2018 ein Wiedersehen organisiert werden. Seit zwei Jahren spielen Bobo und Herzfeld mit dem Akkordeonisten Yegor Zabélov aus Weissrussland im Trio zusammen. Mit ihm gemeinsam wurde ein neues Konzertprogramm „Friedvoll und Leidvoll“ mit Texten von J. W. v. Goethe erarbeitet, das im Marstall auf Gut Börnicke erklingen wird! Dieser Ort erscheint den Organisatoren sehr inspirierend, selbst für diejenigen, die sich nicht mit dem Dichten und Musizieren beschäftigen. Wie mögen sich erst Bobo und ihre Musiker fühlen, wenn sie den Spuren des alten Kopfsteinpflasters folgen werden …

Tickets & Preise


Jasmin Tabatabai

14. April, 20 Uhr

Ofenhaus Bernau
im Alten Gaswerk

Club der Toten Dichter

28. April, 20 Uhr

Audimax am Bauhaus
Ensemble Bernau

Christian Redl

5. Mai, 22.30 Uhr

Alter Speicher Hobrechtsfelde
in Panketal

Tom Schilling

12. Mai, 20 Uhr

Stadthalle am
Bernauer Steintor

Lange Nacht der Lieder

26. Mai, ab 18 Uhr

Waldkirche am Mechesee,
Bernau-Lobetal

Pianotopia

31. Mai, 19.30 Uhr

Wasserturm Bernau,
Oranienburger Chaussee

Bobo & Herzfeld

2. Juni, 19.30 Uhr

Marstall Bernau auf
dem Ritter-Gut Börnicke

Rückblick auf vergangene Veranstaltungen


Wir danken unseren Sponsoren und Förderern für die Unterstützung

Adler Apotheke Bernau e.K., Barnimer MittelstandsHaus, BESCO Berliner Steincontor GmbH, Herr Dr. Tom Fischer, Gierth & Herklotz oHG Bau- und Industriebedarf, Notarin
Ellen Pompoes, Herr Dipl. med. T. Ruhnke und Frau R. Wiegmann-Ruhnke, Orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. med. J. Böhm und Dr. med. I. Schumacher,
Unternehmerverband Barnim e. V.

Ansgar Pflege- und Wohnstift GmbH, Bären Apotheke, Brillenstudio Reusner, Buchhandlung Schatzinsel, Frau Dr. med. L. Duhn, Frau Neugebauer und Herr Will,
Frau Dr. Ch. Gälke, Frau U. Haase und Herr J. Haase, Hübler Invest GbR, Pelikan Apotheke Bernau, Frau Dr. S. Redlin und Herr Dr. M. Redlin,
Herr Dr. J. Schuch, Vermessungsbüro Dipl. Ing. L. Bohnebuck

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, den Landkreis Barnim und die Stadt Bernau bei Berlin

Veranstalter: Kulturreich Barnim e.V. | Ausrichter: Agentur Public